Pflegetipps für Zimmerpflanzen

Blick von oben auf eine Pflanze mit langen, aber schmalen grünen Blättern. Sie steht auf einem flachen Tisch.
Grünlilie Diese Pflanze ist der Klassiker aus dem Klassenzimmer. Grünlilien sind sehr robust und überstehen auch mal längere Trockenperioden. Grundsätzlich sollte sie aber schon regelmäßig gegossen werden. Zuviel ist aber auch hier nicht gut. Im Winter wird empfohlen, die Pflanze nur sparsam zu gießen. Damit die Pflanze gut wächst, ist ein heller Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung wichtig. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Usambara-Veilchen
Usambara-Veilchen Usambara-Veilchen mögens gleichmäßig feucht und das ganze Jahr über warm. Der Pflanzentopf sollte in einen mit Wasser gefüllten Untersetzer gestellt werden. Beim Gießen von oben können die Blätter nämlich sonst fleckig werden. Die Pflanze mag es außerdem hell und warm. Direkte Sonneneinstrahlung ist aber auch nichts für sie. Bildrechte: imago images / allOver
Blatt einer Monstera.
Monstera Die Monstera (auch bekannt als Fensterblatt) mag es hell und warm. Halbschattige und schattige Standorte kann sie auch, aber dann bilden sich die Blätter nicht so gut aus. Die Pflanze muss regelmäßig gegossen werden, doch vorsicht: Zu viel Wasser kann sie gar nicht ab. Trockenheit verträgt sie dagegen wesentlich besser. Bildrechte: MDR/Patricia Geissler
Ufopflanze (Pilea)
Pilea peperomioides oder Ufopflanze Die Pilea ist eine der aktuellen Trendpflanzen. Sie gedeiht am besten, wenn die Erde mäßig feucht gehalten wird. Wichtig ist, dass das Wasser direkt in die Erde gegossen wird und nicht auf die Blätter. Die Pflanze braucht einen hellen bis maximal halbschattigen Standort. Außerdem muss sie regelmäßig gedreht werden, weil sich die Blätter sehr stark nach der Sonne ausrichten und sonst nur in eine Richtung zeigen. Bildrechte: imago images / Mint Images
Blick von oben auf eine Pflanze mit langen, aber schmalen grünen Blättern. Sie steht auf einem flachen Tisch.
Grünlilie Diese Pflanze ist der Klassiker aus dem Klassenzimmer. Grünlilien sind sehr robust und überstehen auch mal längere Trockenperioden. Grundsätzlich sollte sie aber schon regelmäßig gegossen werden. Zuviel ist aber auch hier nicht gut. Im Winter wird empfohlen, die Pflanze nur sparsam zu gießen. Damit die Pflanze gut wächst, ist ein heller Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung wichtig. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Eine ausladende Pflanze mit leicht herzförmigen Blättern steht auf einem Tisch.
Efeutute Die Efeutute ist ein äußerst genügsamer Geselle. Im besten Fall hält man sie gleichmäßig feucht, sie verträgt es aber auch, mal etwas länger nicht gegossen zu werden. Stehendes Wasser sollte schnell abgegossen werden, denn das verträgt die Pflanze überhaupt nicht. Dafür braucht sie einen hellen bis halbschattigen Ort ohne direkte Sonne. Bildrechte: MDR/Teresa Herlitzius
Zwei Bogenhanf-Pflanzen vor Fenster.
Bogenhanf Bogenhanf ist eine Steppenpflanze und kann deshalb Trockenheit ganz gut ab. Die Erde sollte man nur gießen, wenn sie wirklich trocken ist. Im Winter braucht die Pflanze nur alle vier Wochen Wasser. Bildrechte: MDR/Patricia Geissler
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