Beamte aus dem Social Media Team der Polizei
Bildrechte: dpa

Hautnah dabei: Sachsens Polizei twittert über ihren Alltag

11.04.2019 | 15:00 Uhr

Einen Tag lang der Polizei über die Schulter schauen, ist 24 Stunden auf Twitter möglich. Die Polizei in Dresden twittert unter dem Hashtag #DDrosseLive über große und kleine Einsätze.

Beamte aus dem Social Media Team der Polizei
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Es ist der erste sogenannte Twitter-Marathon der Polizei Sachsen. In Berlin und München gab es solche Aktionstage schon öfter.

24 Stunden live dabei

Auf Twitter geht es unter anderem um "klassische" Notruf-Aufgaben: Einbrüche, Unfälle und Sachbeschädigung. Aber die Polizei will auch zeigen, wie ihr Alltag aussieht. So ist man auf Twitter bei einer Besprechung dabei und sieht die Polizisten, die am Telefon die Notrufe entgegennehmen.

#DDrosseLive

Bis zum Mittag wurden schon so einige Verkehrsunfälle gemeldet. Doch 35 Unfälle seien bis zu dieser Tageszeit gar nicht so ungewöhnlich.

Beim Twitter-Marathon werden auch die Polizisten vorgestellt, die täglich Notrufe annehmen. So bekommt man endlich ein Gesicht zur Stimme.

Ungewöhnlicher Diebstahl ist auch Sache der Polizei Sachsen:

Die Follower der Polizei Sachsen haben außerdem ganz besondere Fragen. Eine passende Gelegenheit für die Polizei in den Kommentaren zu erklären, dass ein Aufenthalt in Polizeigewahrsam Geld kostet und alles auch für Rollstuhlfahrer ausgelegt ist.

Die Polizei Sachsen ist immer aufmerksam und entdeckt dabei auch improvisierte Transporte. So richtig sicher sieht dieser aber nicht aus.

Damit bei Großeinsätzen alles glatt geht, steht auch Training auf dem Plan der Polizei:

Dieses Thema im Programm MDR JUMP Feierabendshow | 11. April 2019 | 14:50 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 12. April 2019, 16:44 Uhr

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