Eure Tipps für den Mutterschutz und die Elternzeit

Nora Sanne aus der MDR JUMP Feierabendshow verabschiedet sich bald in den Mutterschutz. Für diese spannende Zeit habt ihr viele wertvolle Tipps für Nora. Wir haben sie für alle werdenden Muttis noch mal zusammengefasst!

Eine schwangere Frau sitzt auf einem Sofa in ihrem Haus.
Bildrechte: IMAGO

Nora erwartet eine spannende Zeit: die letzten Wochen vor der Geburt ihres Babys und die Kennenlernzeit danach. Das heißt leider auch, dass wir eine zeitlang auf sie verzichten müssen. Mit den besten Wünschen verabschieden wir sie deshalb in den Mutterschutz - und mit jeder Menge guten Ratschlägen von euch! Auf Facebook haben wir euch nach euren Tipps für den Mutterschutz und die Elternzeit gefragt, ein paar haben wir hier noch mal zusammengetragen.

Gut gehen lassen

Wenn das Baby da ist, dreht sich erst mal alles um den Familienzuwachs. Werdende Mütter können also die Zeit vor der Geburt gut für sich selbst nutzen! Zeit für sich und für den Partner ist dann nämlich erst mal rar gesät, schreibt MDR JUMP-Hörerin Maja:

Geht noch mal ins Kino, erlebt noch mal tolle Dinge, genießt die Zeit zu zweit, um dann unbeschwert und glücklich Eltern zu werden.

Eine tolle Idee ist ein Wellness-Wochenende mit dem Partner oder ein paar schöne Tage, wie es Jeany zwei Monate vor ihrer Entbindung gemacht hat. Oder etwas ganz Praktisches:

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Wichtig in jedem Fall: Es langsam angehen lassen und regelmäßig Pausen machen, auch wenn es vor der Geburt noch viel zu erledigen gibt. Das heißt natürlich auch Ausschlafen nicht vergessen! Ist das Baby erst mal da, hat es sich mit dem Schlaf nämlich meistens erst mal erledigt.

Nach der Geburt

Genau deswegen sollten frischgebackene Mamas immer dann schlafen, wenn auch das Baby schläft.

Nicht in der Zeit Sachen erledigen. Dann bist du am Ende des Tages einfach nur fertig und dein Baby weiß nicht, dass Feierabend ist, und macht einfach weiter.

MDR JUMP-Hörerin Sylvia

Für Entlastung sorgen der Lieferdienst oder vorher eingefrorenes Essen, das schnell wieder aufgetaut werden kann. Vielleicht können ja die Großeltern oder Freunde helfen, zum Beispiel beim Einkaufen, Putzen oder Wäschewaschen.

Von zu viel Besuch raten viele von euch aber ab! Ihr solltet ehrlich sagen, wenn es euch zu viel wird. "Nicht alle wissen, wann sie besser gehen sollten", schreibt etwa Lydia.

Finanzen nicht vergessen

Bei all dem Trubel und der Vorfreude sollten werdende Eltern auch die Finanzen im Blick behalten. Angela rät dazu, das letzte Gehalt am Ende des Mutterschutzes auf die Seite zu legen:

Screenshot von einem Tipp
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Die Auszahlung des Elterngeldes richtet sich nämlich nicht nach Monaten, sondern nach dem Geburtstag des Babys.

Erinnerungen festhalten

Frischgebackene Eltern wollen natürlich die ganz besonderen Momente mit ihrem Baby festhalten. Neben jeder Menge Fotos solltet ihr dafür auch besondere Ereignisse festhalten. Sabine hat dafür einen wertvollen Tipp!

Nimm einen Schuhkarton. Jedes Mal, wenn etwas Besonderes passiert, schreibst du es mit Datum auf einen Zettel und legst ihn in den Schuhkarton. Zum Beispiel das erste Mal Durschlafen oder der erste Zahn.

In den ersten drei Jahren kommst du gar nicht dazu, ein Album fürs Baby anzulegen, und so hast du erst mal alles gesammelt, schreibt Sabine. Eine süße Idee!

Dieses Thema im Programm MDR JUMP Feierabendshow | 26. August 2020 | 14:10 Uhr

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