Die Toten Hosen: Autobiografie, Rammstein-Cover und die Band-Doku

1982 wurden "Die Toten Hosen" von Campino und Co. in Düsseldorf gegründet. Inzwischen haben sie nicht nur Fans in ganz Deutschland. Sie waren Vorband von "U2", den "Rolling Stones", haben mit "Green Day" und "Therapy?" gespielt. Ihre musikalischen Wurzeln haben die Hosen im Punkrock - und bis heute sind sie nicht immer ganz angepasst.

Die Toten Hosen 2019
Bildrechte: Gabo

Campinos Autobiografie

Über 30 Jahre schon steht er auf der Bühne, als Frontmann der Toten Hosen. Aus seiner zweite großen Leidenschaft neben der Musik hat Campino nie einen Hehl gemacht: Er liebt Fußball und ist Fan von gleich zwei Klubs – Fortuna Düsseldorf und FC Liverpool. Der zweite Fußballverein soll im Zentrum seines ersten Buchs stehen. In diesem Herbst veröffentlicht Campino unter dem Titel "Hope Street. Wie ich einmal englischer Meister wurde“ seine Autobiografie. Darin geht es laut dem Verlag Piper neben dem Fußball auch um seine englische Familie.

Campino über das neue Akustikprojekt der Toten Hosen, Gesangsunterricht, seinen Hörsturz und Rammstein

Für das neue Akustikprojekt der Toten Hosen, „Alles ohne Strom“ hat Sänger Campino Gesangsunterricht genommen. Im vergangenen Sommer hatte er einen Hörsturz, mitten in der Tour fiel eine Gehörseite des Sängers komplett aus.

"Die Toten Hosen" auf Tour in Mitteldeutschland

Es gilt schon jetzt als Konzert-Highlight im kommenden Jahr: "Die Toten Hosen" haben spektakuläre Konzerte in Sachsen und Thüringen angekündigt. Bei der 'Alles ohne Strom'-Tour spielt die Band ganz besondere Versionen ihrer Hits auf der Bühne.

"Die Toten Hosen"-Doku

Aus 100 Stunden Material wurde ein intimes Portrait der Hosen entworfen. Die Düsseldorfer Band ganz nah, auf der Bühne, aber auch ganz persönlich zwischen den Shows. Ein Bericht über Höhen und Tiefen, wie der Tourabschluss in der Heimat oder Campinos Hörsturz.

Dieses Thema im Programm MDR JUMP am Wochenende | 20. August 2019 | 08:10 Uhr

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