Tatort-Check Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"

Es ist der Termin in der Woche, auf den man sich verlassen kann: Sonntagabend, 20:15 Uhr, ARD. Zeit für den Tatort! Wir verraten euch schon jetzt, wer in dieser Woche ermittelt und was passiert.

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Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Ahnungslos: Gerhard Schneider (Patrick von Blume) bemerkt die Gefahr nicht, in der er schwebt. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Ahnungslos: Gerhard Schneider (Patrick von Blume) bemerkt die Gefahr nicht, in der er schwebt. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Ermitteln in ihrem dritten gemeinsamen Fall: Julia Grosz (Franziska Weisz) und Torsten Falke (Wotan Wilke Möhring). Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Im Focus der Öffentlichkeit: Kommissar Torsten Falke (Wotan Wilke Möhring) und Kriminaldirektorin Luisa Salvadori (Clelia Sarto) im Blitzlichtgewitter. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Immer noch kühl, tough und unnahbar: Falkes neue Kollegin Julia Grosz (Franziska Weisz). Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Wölfin im Schafspelz: Paula (Sophie Pfennigstorf). Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Viele Fragen, wenig Antworten: Nina Schramm, die Fraktionsvorsitzende der „Neuen Patrioten“ (Anja Kling) stellt sich der Presse. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
„Und das sagen Sie mir erst jetzt?“ Rutemöller (Nils Dörgeloh) vom Staatsschutz hat Neuigkeiten für Torsten Falke (Wotan Wilke Möhring). Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Femme fatale: Sophie Pfennigstorf als Paula. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Bubi mit Hormonschub: Vincent (Jordan Dwyer) will vor Paula (Sophie Pfennigstorf) nicht als Memme dastehen. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Fisch im Netz: Vincent (Jordan Dwyer) wird nach Krawallen festgesetzt. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Polizei im Haus – trägt Computer raus! Falke (Wotan Wilke Möhring) und Grosz (Franziska Weisz) stellen Beweismittel sicher. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
„Die Mieten in Hamburg sind teuer!“ Vivien Mahler als Frauke Mark. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Kumpeltyp mit Dienstmarke: Wotan Wilke Möhring als Kriminalhauptkommissar Torsten Falke. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Nur die Marionette unbekannter Kräfte: Anja Kling als Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl der „Neuen Patrioten“ Nina Schramm. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Außen hui, innen pfui: Ben Braun als Benjamin Reinders von den „Neuen Patrioten“. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
Tatort Hamburg "Dunkle Zeit"
Steht stark unter Beschuss: Clelia Sarto als Kriminaldirektorin Luisa Salvoldi. Bildrechte: NDR/Marion von der Mehden
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Worum geht´s?

Es geht um eine ernstzunehmende Morddrohung bzw. einen Aufruf zum Mord im Internet.

Gegen wen richtet sich der Mordaufruf?

Gegen Nina Schramm, die Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl der sogenannten „Neuen Patrioten“.

Also gibt es gar keinen Tatort?

Noch nicht. Kriminalhauptkommissar Torsten Falke und seine neue Kollegin Julia Grosz werden zunächst abkommandiert, um das Leben von Nina Schramm und das ihres Mannes Richard zu schützen.

Also eher so eine Art „Bodyguard“ auf Deutsch?

So war es gedacht, aber daraus wird nichts, denn Nina Schramm und ihr Mann lehnen den Personenschutz ab, da sie dazu aus ihrem nur sehr schwer zu bewachenden Anwesen ausziehen müssten.

Und dann?

Und dann fliegt das Auto von und mit Richard Schramm in die Luft.

Ist der TATORT spannend?

Ja, sehr. Zum einen, weil der TATORT sich immer wieder dreht und mit überraschenden Wendungen verblüfft.

Vor allem aber auch, weil  man – leider – sehr viele Parallelen zur Wirklichkeit entdeckt. Hass-mails, Shitstorms in den sozialen Medien, Pöbeleien bei öffentlichen Auftritten, Morddrohungen, Brandsätze, die in Wohnungen fliegen, demolierte Autos, beschmierte Wände und zertrümmerte Fenster in Parteibüros sind ja mittlerweile alles andere als eine Seltenheit.

Und wenn Sie beim Schauen heute Abend von einem Déjà-vu ins nächste fallen und sich ständig sagen: „Das kenn´ ich doch alles irgendwoher!“, dann liegt das nicht daran, dass Sie diesen TATORT schon mal gesehen haben…

Fazit?

Eindeutiger Einschalter!

Dieses Thema im Programm MDR JUMP am Wochenende | 17. Dezember 2017 | 13:10 Uhr