Tamagotchi auf dem Smartphone
Das neue Spiel wird viel moderner aussehen, als die alten Tamagotchis. Bildrechte: Colourbox.de/IMAGO

"Ich habe Hunger!" Bald gibt es Tamagotchis für dein Smartphone

Das kleine Kultspielzeug ist jetzt bunt und springt durch die gesamte Wohnung: Mit "My Tamagotchi Forever" wird es bald einen modernen Nachfolger der kleinen Tiere aus den 90ern geben. Wir zeigen, wie das aussehen wird.

Tamagotchi auf dem Smartphone
Das neue Spiel wird viel moderner aussehen, als die alten Tamagotchis. Bildrechte: Colourbox.de/IMAGO

Es hat Hunger, muss gewaschen werden und möchte auch noch spielen. Das Prinzip des Tamagotchis hat sich in der Version fürs Smartphone nicht verändert. Nur mit viel Aufmerksamkeit überlebt das kleine Wesen. Allerdings sieht es jetzt ganz anders aus: Es ist eine 3D-Animation, die per Augumented Reality auch direkt durch dein Wohnzimmer springt oder im Zug neben dir sitzt. Zumindest wirkt es so durch den Bildschirm.

"Augmented Reality"-Spiele ... sind computergestützte Erweiterungen der Realitätswahrnehmung. Das heißt, sie verbinden Fiktion mit Realität. Das fiktive Computerspiel findet beispielsweise an realen Spielorten statt.

So sieht es aus

Das Spiel entwickelt eine Softwarefirma aus Japan. Es soll 2018 für Android und iOS-Telefone erscheinen und kostenlos sein. Da es bis zur Veröffentlichung noch etwas dauern kann, bekommt ihr hier einen kleinen Vorgeschmack auf das Spiel.

Andere Trend-Spielzeuge

Egal ob Tamagotchi, Fidget Spinner oder Pokémon: Immer wieder gibt es ein neues Trendspielzeug. Grund genug einmal zurückzublicken: Mit diesen Spielzeugen haben die Kids vor einigen Monaten oder sogar wir selbst vor vielen Jahren gespielt.

Loom-Bänder
Loom-Bänder Sie sind etwa 2011 in viele Kinderhände gekommen. In diesem Jahr sind sie in den USA entwickelt worden. Das Prinzip: Kleine, bunte Gummibänder werden zu Armbändern verbunden. Bildrechte: IMAGO
Loom-Bänder
Loom-Bänder Sie sind etwa 2011 in viele Kinderhände gekommen. In diesem Jahr sind sie in den USA entwickelt worden. Das Prinzip: Kleine, bunte Gummibänder werden zu Armbändern verbunden. Bildrechte: IMAGO
Beyblades
Beyblades Auch hier dreht sich etwas. Die Beyblades sind Kreisel, welche gegeneinander in Kämpfen antreten: Welcher Kreisel dreht sich länger?
Seit 1999 sind sie auf dem Markt. Entstanden sind die Beyblades in Japan als Merchandiseprodukt für eine Manga-Serie.
Bildrechte: IMAGO
Pokémon-Karten
Pokémon-Karten Sie entstanden auch 1996, ebenfalls in Japan. Auch heute noch sammeln und tauschen Kinder in Deutschland die bunten Karten. Bildrechte: IMAGO
Gameboy
Gameboy Bereits 1989 hat Nintendo den ersten Gameboy vorgestellt. Das Spiel "Tetris" ist dadurch eines der meistverkauften Computerspiele geworden. Bildrechte: IMAGO
Slime
Slime Der zähflüssige Schleim begeistert die Kinder seit 1976. Derzeit spielen wieder immer mehr mit der klebrigen Masse. Bildrechte: IMAGO
Regenbogenspirale
Slinky Bei uns eher bekannt als "Regenbogenspirale" kann dieses federähnliche Spielzeug zum Beispiel eine Treppe heruntersteigen. Erfunden wurde Slinky 1945 in den USA. Bildrechte: IMAGO
Straßenmalkreide
Straßenmalkreide Die Wege auf der Straße können schon lange bunt gemalt werden. Kreide wurde schon vor Jahrhunderten erfunden. Später gab es sie auch in bunten Farben. Bildrechte: IMAGO
Blick in ein Freundebuch
Freundebuch Wie lange Freundebücher schon in den Schulen herumgereicht werden, ist nicht überliefert. Aber ähnliche Hefte sind schon seit dem 16. Jahrhundert im Umlauf. Bildrechte: dpa
Jo-Jo
Jo-Jo Bei diesem Spielzeug ist nicht geklärt, wer es wirklich erfunden hat. Den Kreisel, der an einem Faden hoch und runter fliegt, hat seine Vorläufer angeblich schon seit dem 16. Jahrhundert. Bildrechte: IMAGO
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Dieses Thema im Programm MDR JUMP am Vormittag | 12. Dezember 2017 | 10:55 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 12. Dezember 2017, 11:09 Uhr