Erste Hilfe - so geht's!

Ein Ersthelfer zeigt Erste Hilfe bei einem Mädchen im Schwimmbad
Prüfen sie erst durch Schütteln an den Schultern, ob die Person reagiert. Dann halten sie ihr Ohr an Mund und Nase, um Atemzüge zu vernehmen. Dabei haben sie auch den Brustkorb im Blick. Den Puls messen sie mit Zeige- und Mittelfinger seitlich des Kehlkopfes am Hals des Verletzten. Bildrechte: IMAGO
Fakten Erste Hilfe
Im Ernstfall gelten drei ganz einfache Regeln: Prüfen, rufen und drücken. Bildrechte: IMAGO
Ein Ersthelfer zeigt Erste Hilfe bei einem Mädchen im Schwimmbad
Prüfen sie erst durch Schütteln an den Schultern, ob die Person reagiert. Dann halten sie ihr Ohr an Mund und Nase, um Atemzüge zu vernehmen. Dabei haben sie auch den Brustkorb im Blick. Den Puls messen sie mit Zeige- und Mittelfinger seitlich des Kehlkopfes am Hals des Verletzten. Bildrechte: IMAGO
Fakten Erste Hilfe
Dann rufen sie einen Krankenwagen über die Notrufnummer 112 oder bitten Umstehende, das zu tun. Bildrechte: IMAGO
Fakten Erste Hilfe
Sind Puls und Atmung da, reicht die stabile Seitenlage. Bildrechte: IMAGO
Fakten Erste Hilfe
Fehlt der Puls, muss bis zum Eintreffen der Helfer mit der Wiederbelebung begonnen werden. Dazu drücken sie auf den Brustkorb des Patienten - am besten im Takt von "Stayin' Alive" von den Bee Gees. Der entspricht der optimalen Geschwindigkeit von 100 Mal pro Minute. Nach dreißig mal drücken wird zweimal Beatmen empfohlen. Nicht zu sachte drücken! Hören sie erst auf, wenn Hilfe eintrifft. Bildrechte: IMAGO
Fakten Erste Hilfe
Keine Angst vor Fehlern haben! Bisher wurde laut ASB kein einziger Ersthelfer belangt, weil er bei seiner Hilfe einem Verletzten irgendwie geschadet haben könnte.   Bildrechte: IMAGO
Die SMS wird am 3. Dezember 2017 25 Jahre alt. Mit dem Smartphone tippt eine Frau in einer gelben Bluse eine Textnachricht.
Für iPhones und Smartphones mit Android gibt es zahlreiche kostenlose Apps, die Grundlagen der Ersten Hilfe vermitteln oder diese auffrischen sollen. Hilfsorganisationen sehen die Ratschläge fürs Handy grundsätzlich positiv, auch wenn die Anleitungen oft sehr knapp gehalten sind. Die Apps helfen dabei, gelerntes Wissen nochmal aufzufrischen. Bildrechte: Colourbox.de
Alle (7) Bilder anzeigen

Aktuelle Themen von MDR JUMP