MDR JUMP Moderatorin Sarah von Neuburg gealtert.
MDR JUMP Moderatorin Sarah von Neuburg gealtert. Bildrechte: MDR JUMP

FaceApp-Trend: Die MDR JUMP Moderatoren gealtert

17.07.2019 | 15:18 Uhr

Wie wird man mal als alter Mensch aussehen? Wer das wissen will, kann eine App nutzen, die gerade der Trend ist. Auch Stars spielen damit rum und präsentieren sich auf Social Media als Omi oder Opi. Wir haben es ausprobiert und unsere MDR JUMP Moderatoren altern lassen.

MDR JUMP Moderatorin Sarah von Neuburg gealtert.
MDR JUMP Moderatorin Sarah von Neuburg gealtert. Bildrechte: MDR JUMP

Neu ist die Idee eigentlich nicht. In der Vergangenheit gab es immer wieder Apps, wie zum Beispiel "AgingBooth", die einen altern lassen. Aktuell begeistert gerade "FaceApp" die Massen. Die Bedienung dieser Apps ist immer ähnlich: Man nehme ein aktuelles Bild von sich und die App lässt einen in wenigen Sekunden Jahrzehnte altern.

Auch Stars wie David Guetta blödeln damit rum und begeistern als Greis ihre Fans in den sozialen Netzwerken:

Unsere Moderatoren als Omis und Opis

Wir haben ebenfalls die Zeitmaschine angeschmissen. So (oder so ähnlich) sehen unsere Moderatoren dann in 20 Jahren aus.

So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
Sarah von Neuburg aus der MDR JUMP Morningshow hat unsere Zeitmaschine bestiegen ... Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
Sarah von Neuburg aus der MDR JUMP Morningshow hat unsere Zeitmaschine bestiegen ... Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
... und Lars Christian Karde aus der MDR JUMP Morningshow gleich mitgenommen. Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
Auch Nora Sanne und ... Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
... Timo Close von der MDR JUMP Feierabendshow haben sich in unseren Veralterungsgenerator gewagt. Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
So könnte unsere Moderatorin Anny Cammerer in 20 Jahren aussehen. Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
Auch Moderator Matthias Karpe sieht auf einmal etwas älter aus... Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
... genauso wie seine Kollegin MDR JUMP Moderatorin Bernadette Hirschfelder. Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
Ob sich unsere Moderatoren Fabian Hamm und ... Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
... Felix Schmutzer schon auf ihren Ruhestand freuen? Bildrechte: MDR JUMP
So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
Irgendwie gealtert: MDR JUMP Moderatorin Mandy Engel. Bildrechte: MDR JUMP
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So sähen sie aus: Unsere Moderatoren, wenn wir die Zeitmaschine anstellen und 20 Jahre in die Zukunft blicken.
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Vorsicht vor Kostenfalle

Auch wenn solche "Alterungs-Apps" lustig sind, sollte man nicht jede App blind aus dem AppStore laden und nutzen. Die aktuell gehypte "FaceApp" zum Beispiel ist erst mal kostenlos, um die App werbefrei und auch alle Feature nutzen zu können, möchten die Macher jedoch, dass man einmal 43,99 Euro zahlt oder ein Abo abschließt.

App in Kritik

Auch in puncto Datenschutz sollte man wissen, dass die Fotos bei "FaceApp" zum Bearbeiten auf den Server des Herstellers geladen werden - was mit diesen passiert, kann derzeit nicht nachvollzogen werden. Außerdem werden Informationen über euren Standort oder Browser-Verlauf gesammelt. Eine Alternative können da die Apps "MSQRD" oder "Meitu" sein. Auch sie verfremden mit lustigen Filtern die Gesichter auf den Fotos.

Skepsis bei Foto-Apps ist stets angebracht, denn Privatsphäreverletzungen gab es in der Vergangenheit immer wieder. Die Foto-App "Twinning" zum Beispiel speicherte Bilder ihrer Nutzer für jeden öffentlich zugänglich im Internet. Die App "Ever" arbeitete mit den Bildern ihrer Kunden an einer Gesichtserkennungssoftware, ohne dass die Nutzer darüber informiert wurden. Das veröffentlichte der US-Sender NBC.

Dieses Thema im Programm MDR JUMP Feierabendshow | 18. Juli 2019 | 15:10 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 17. Juli 2019, 15:18 Uhr

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