Aus dem Theaterstück "Frau Müller muss weg!" über einen eskalierenden Elternabend.
Bildrechte: IMAGO

#Elternabend Eltern twittern witzig über ihre Erfahrungen

Das Schuljahr hat angefangen und auch Eltern müssen mal wieder die Schulbank drücken: Beim Elternabend. Auf Twitter berichten einige von ihren skurrilen Erfahrungen.

Aus dem Theaterstück "Frau Müller muss weg!" über einen eskalierenden Elternabend.
Bildrechte: IMAGO

Elternabende können richtig schlimm sein, vor allem, wenn man mit überambitionierten Helikoptereltern auf den viel zu kleinen Kinderstühlen sitzen muss. Unter dem Hashtag Elternabend finden sich auf Twitter einige lustige Erlebnisse.

Elternabend scheinen für die meisten Twitter-Eltern also wirklich eine unangenehme Erfahrung zu sein. Aber mit ein paar Tipps und Tricks kann man gut durch den Abend kommen, ohne sich daneben zu benehmen oder unfreiwillig Elternsprecher zu werden.

1. Sei nett und nachsichtig

1. Sei nett und nachsichtig

Nicht nur bei den anderen Eltern, sondern auch beim Lehrer. So hast du im Zweifel Verbündete, auf deren Hilfe du bauen kannst, wenn es mal um wirklich wichtige Dinge geht.

2. Alles Wichtige immer schriftlich klären

2. Alles Wichtige immer schriftlich klären

In jeder Klasse gibt es Eltern, die Wichtiges vergessen: Wann der Elternabend losgeht oder wann Kuchen gebacken werden müssen. Wenn es alle schriftlich haben, kann hinterher keiner behaupten, dass er von nichts gewusst hat.

3. Sei pünktlich

3. Sei pünktlich

Klar, manchmal lässt es sich nicht anders einrichten. Aber wenn es sich vermeiden lässt, sei unbedingt pünktlich. Du willst nicht der sein, dem unter kollektivem Augenrollen alles eben Besprochene nochmal erklärt werden muss.

4. Lass dich nicht dazu breitschlagen, irgendein Amt zu übernehmen

4. Lass dich nicht dazu breitschlagen, irgendein Amt zu übernehmen

Irgendeiner muss ja Elternsprecher werden, aber spontan sagen, dass man es macht ist keine so gute Idee. Denn das Amt kann schlimmstenfalls genauso aufreibend sein, wie ein Zweitjob. Und wenn du ihn nicht reibungslos über die Bühne bringst, können die anderen Eltern auch mal ganz schön garstig werden.

5. Und wenn du doch nicht kannst oder willst?

5. Und wenn du doch nicht kannst oder willst?

Dann gib deinem Kind am besten einen Brief mit in die Schule. Wenn du dann noch schreibst, dass du gerne alles Wichtige schriftlich hättest, hast du schnell einen Stein im Brett. Denn das zeigt, dass es dir nicht egal ist. Du kannst aber trotzdem einen entspannten Abend verbringen (wenn du nicht willst) oder musst nicht nach einem Termin noch zur Schule hetzen.

Dieses Thema im Programm MDR JUMP am Nachmittag | 22.08.2017 | 15:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 22. August 2017, 15:30 Uhr

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