MDR JUMP Live-Zuhause-Nächte 5. Mai: Seeed „Live“ und Peter Fox & Cold Steel „Live aus Berlin“

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Seeed
Bildrechte: Warner Music

Schon beim Hören der Studioalben kann man kaum stillsitzen, nach einem Seeed-Live-Konzert ist man allerdings kaum in der Lage zu laufen, soviel hat man getanzt. Die goldene Mitte ist wohl eine Seeed-Live-Platte.

Ihre Erste veröffentlichte die Berliner Combo 2006 mit dem schlichten Namen „Live“. Das Album vereint Konzertmitschnitte aus Shows in Berlin, Karlsruhe, Dresden und Oberhausen. Mit dabei „Dickes B“, „Music Monks“, „Aufstehn!“ oder auch „Ding“. Mit ihrer Mischung aus Dancehall, Reggae und Dub ziehen Peter Fox und Co. nach wie vor Tanz- und Musikliebhaber an.

Nach dem Tod von Sänger Demba Nabé im Jahr 2018 stehen Seeed nur noch zu zehnt auf der Bühne. „Live“ ist die einzige Live-Platte mit voller Besetzung.

Eine positive, weltoffene Grundhaltung kombinieren Seeed mit einem guten Schuss Berliner Schnauze, zentnerschwere Grooves mit leichtfüßigen Afrobeats und ein paar wohldosierten Anleihen beim Hip-Hop.

Stuttgarter Nachrichten

Ganz große Show einer Dancehall-Stimmungsformation bester Güte.

Mucke-und-mehr.de

Seit Erscheinen von ‚New Dubby Conquerors‘ wunderte man sich darüber, dass Reggae und Dancehall auch auf Deutsch funktionieren ... Seeed haben eben die Hörgewohnheiten verändert. Schön das. Mindestens genauso schön wie ‚Live‘.

Laut.de

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