Gypsy & The Cat Neuer Pop aus Australien
Mit ihren Hits "Time to Wander" und "Jona Vark" starten Gypsy & The Cat momentan durch. Trotz gemeinsamer beruflicher Vergangenheit in derselben Stadt trafen sich die beiden erst vor drei Jahren. Bevor sie beschlossen, Gypsy & The Cat zu gründen, musizierten sie bereits zusammen in der Band Night Corps, die sich dem Genre „konzeptionelle Electronica“ widmete. Im Studio spielen sie alle Instrumente und technischen Geräte. Die Musik entsteht im Zusammenwirken von Computer-Hardware, programmierbarer Software und einem herkömmlichen Gitarre-Bass-Keyboards-Drums-Line-Up. „Wir greifen uns alles, was wir in dem Raum finden“, erklärt Lionel, „wenn es sein muss, sogar Blockflöten“. Auf der Bühne wird das Duo allerdings von weiteren Musikern unterstützt. Allgegenwärtig ist dabei der Einfluss ihrer All-Time-Songwriting-Größen Fleetwood Mac, Simon & Garfunkel, Michael Jackson, The Police und Queen. Oder wie Gypsy & The Cat sie nennen: „heritage pop acts”.
Wer steckt eigentlich hinter dem kryptischen Namen "Gypsy & The Cat"? Auf jeden Fall weder ein Zigeuner, noch eine Katze. Sondern ein neuer, spannender Musikact aus Australien. Wir stellen dir das Duo aus Melbourne genauer vor:

Aus Australien kommen weltbekannte Musik-Acts wie die Bee Gees, Nick Cave und Kylie Minogue – und die neue Generation Musiker aus „Down Under“ steht schon in den Startlöchern. Zu ihr zählen „Gypsy & The Cat“, ein DJ-Duo aus Melbourne. Xavier Bacash und Lionel Towers kennen sich, seitdem sie aus der Schule raus sind.
Xavier Bacash: "Nach der Schule waren wir beide DJs in einem Club in Melbourne. Wir mochten beide dieselbe Musik und wurden gute Freunde. Irgendwann haben wir uns gesagt: Lass uns doch gemeinsam Songs schreiben!"

Xavier und Lionel kommen aus zwei völlig unterschiedlichen Welten: Lionel hat eine klassische Musikausbildung, Xavier ist auf einer Rinderfarm aufgewachsen. Doch eines haben sie gemeinsam: Ein Faible für elektronische Musik. Ihre Vorbilder sind allerdings Fleetwood Mac, Queen, Abba und The Police. "Gypsy & The Cat" versuchen, Elektropop mit den großen Melodien ihrer Idole zu mixen. Es gelingt ihnen: Ihr Debütalbum "Gilgamesh" erscheint im November 2010 in Australien. Darauf ihre erste Erfolgssingle "Jona Vark". Sänger Xavier Bacash erzählte uns im MDR JUMP Interview, dass dieser Song ein absoluter Zufall für die Band war:
Xavier Bacash: "Eigentlich geht es in dem Song um absolut gar nichts. Trotzdem sagte uns jeder, wie packend dieser Titel sei. Wir haben ihn an eine australische Radiostation geschickt. Die haben ihn auch gespielt."

Ab diesem Zeitpunkt ging es für "Gypsy & The Cat" richtig voran: Ihr Album kam in die Top 20 der australischen Charts, Kylie Minogue verpflichtete die beiden als Support für ihre "Aphrodite World Tour" letztes Jahr. Ein deutscher Musiksender spielte "Jona Vark" in seinen Programmtrailern. So wurde die Band auch bei uns bekannt. Normalerweise arbeiten die beiden gemeinsam an ihren Songs, doch auf dem Debutalbum "Gilgamesh" hatte jeder seine Aufgabe: Lionel war für die Musik zuständig, Xavier für die Texte. Ihre liebste Arbeitszeit? Nachts!
Xavier Bacash: "Wir lieben es, nachts zu arbeiten. Wenn andere auf Partys tanzen oder einfach schlafen. Uns gefällt das Gefühl, voranzukommen, wenn für alle anderen die Welt stillsteht"
Das Ergebnis ihrer Nachtschichten sind gefühlvolle, aber doch luftig-leichte Elektropop-Nummern, die einen sofort in ihren Bann ziehen. Von dieser Band werden wir noch viel hören!
Im Albumcheck: Gypsy & The Cat - Gilgamesh

Es scheint, als hätten die Leute von einer gewissen britischen Mobilfunkfirma selbst auch einen Flatrate-Vertrag abgeschlossen. Und zwar mit dem Australischen Amt für Kultur-Austausch. Schon zum dritten mal in Folge lassen die Handyfunker eine australische Band über ihre Werbung säuseln. Nach Empire Of The Sun und den Bag Raiders haben es auf diese Art Gypsy & The Cat in die Ohren deutscher Fernsehzuschauer geschafft und damit auch in die deutschen Charts.
Mit 50.000 nach Australien
Ein riesen Dankeschön an euch alle! Mit eurer Hilfe haben wir fast 6.000 neue Fans in den letzten zweieinhalb Wochen dazu gewonnen! Zum Sieg gegen Gypsy and the Cat hat es nicht gereicht: Wir haben die Wette verloren. Aber was solls? Wir sind faire Verlierer und und Gypsy and the Cat sind faire Gewinner! Im Klartext: Die Einladung nach Australien steht und wir schicken trotzdem einen von euch (mit Begleitperson) zu Gypsy and the Cat nach Melbourne!!! Weiter









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