KiKA Geburtstag

KiKA-Geburtstag
Was für ein Auftakt: am 1.1.1997 um 8.00 Uhr morgens startet der KiKA mit dem Tigerenten Club. Begrüßt wurden die Kinder damals von Singa und Juri, die bis heute noch im KiKA zu sehen sind. Die Mitmach-Show mit dem grünen Frosch Günter und der kleinen Tigerente, Käpt’n Blaubär und vielen echten Stars ist immer noch bei Groß und Klein beliebt. Bildrechte: MDR JUMP/ARD Foto
KiKA-Geburtstag
Was für ein Auftakt: am 1.1.1997 um 8.00 Uhr morgens startet der KiKA mit dem Tigerenten Club. Begrüßt wurden die Kinder damals von Singa und Juri, die bis heute noch im KiKA zu sehen sind. Die Mitmach-Show mit dem grünen Frosch Günter und der kleinen Tigerente, Käpt’n Blaubär und vielen echten Stars ist immer noch bei Groß und Klein beliebt. Bildrechte: MDR JUMP/ARD Foto
KiKA-Geburtstag
Schon in der DDR sind die Kinder mit dem allabendlichen Ritual des Sandmännchens ins Bett gegangen. Erfunden wurde die Sendung 1958 im Ost-Fernsehen. Bis heute streut der kleine Mann mit der Zipfelmütze den Schlafsand in die Augen der Kleinen. Bildrechte: MDR JUMP
KiKA-Geburtstag
Morgens beginnt der Tag im KiKA um 6.00 Uhr mit den Nachrichten, den Kindernachrichten vom Vortag „logo! Die Welt und ich.“ – fast schon wie bei den Erwachsen. Für viele ist Bernd das Brot, der Abends seine schlechtgelaunten Runden dreht, das Highlight. Bildrechte: MDR JUMP/ ZDF
KiKA-Geburtstag
Er ist ziemlich griesgrämig – aber dadurch auch ziemlich lustig. Offiziell versuchte das Kastenbrot Bernd seine erste Karriere bei einer Bäckereikette, musste dann aber zum KiKA wechseln, weil die Kampagne floppte. In Wirklichkeit wurde die Kultfigur des KiKA nicht etwa in vielen Sitzungen erfunden, sondern beim Mittagsessen auf eine Serviette gezeichnet. Bernd das Brot-Erfinder Tommy Krappweis soll angeblich seinen Kumpel als Brot gemalt haben – schon war Bernd geboren. Leben eingehaucht wird Bernd übrigens vom Puppenspieler Jörg Teichgraeber, der dafür 2004 auch schon den Grimme-Preis bekommen hat. Bildrechte: MDR JUMP/ IMAGO
KiKA-Geburtstag
Schon seit 20 Staffeln geht es in „Schloss Einstein“ um die große Liebe, Schulprobleme, Streber, nervige Eltern und Lästereien. Bald startet die 21. Staffel und dafür werden noch Darsteller gesucht. Die erste Folge lief übrigens am 4. September 1998 und seit 2007 wird die Serie in Erfurt gedreht. Ungefähr eine Million Zuschauer, jung und alt, fiebern pro Folge mit. Bildrechte: MDR JUMP/IMAGO
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