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Wie der JUMP Livestream funktioniert, wie du ihn in deinen Player einbindest und die Playlist der letzten Stunde:
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ROCK-CHANNEL: Der Name ist Programm: Hier kracht es richtig! Neue Acts und große Stars, aktuelle Hits und handverlesener Stoff - Hauptsache, es rockt! Hör mal rein!
PIRATEN-CHANNEL:
Rock-, Pop- und Worldmusic-Sounds der Extraklasse haben wir für dich ausgewählt. Vielleicht entdeckst du einen neuen Lieblingssong nach diesem
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Mit dem JUMP Piraten Channel bekommst du Rock-, Pop- und Worldmusic-Sounds der Extraklasse auf deinen Rechner. Hier kannst du reizvolle musikalische Entdeckungen machen und vielleicht deine neue Lieblingsmusik finden! Interessante Künstler aller Genre - egal ob rockig oder jazzig, Soul oder Elektropop, Folk oder Weltmusik. Hauptsache, es ist gut. Lass dich inspirieren vom JUMP Piraten Channel!
Du kannst den JUMP Piraten Channel direkt mit einem Player deiner Wahl aufrufen (z.B. iTunes, WinAmp). Hier findest du die entsprechenden Links, die du nur klicken oder als zu öffnende URL in deinen Player kopieren musst:
Format: MP3, 128k
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(http://www.jumpradio.de/static/webchannel/jump_piraten_channel_128.m3u)
Format: MP3, 64k
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(http://www.jumpradio.de/static/webchannel/jump_piraten_channel_64.m3u)
| The Arcade Fire | Empty Room |
| The Arcade Fire | Half Light II (No Celebration) |
| The Arcade Fire | The Suburbs |
| The Arcade Fire | Sprawl II (Mountains Beyond Mountains) |
| Prince | Everybody Loves Me |
| Prince | Act Of God |
| Prince | Future Soul Song |
| Prince | Beginning Endlessly |
| The Coral | North Parade (After The Fair) |
| The Coral | 1000 Years |
| The Coral | More Than A Lover |
| The Coral | Green Is The Colour |
| Paula Morelenbaum | O Samba E O Tango |
| Paula Morelenbaum | Nao Me Diga Adeus |
| Paula Morelenbaum | Luar E Batucada |
| Paula Morelenbaum | Voce Nao Sabe Amar |
| Big Boi | Hustle Blood |
| Big Boi | Back Up Plan |
| Big Boi feat. Vonnegutt | Follow Us |
| Big Boi | Shutterbugg |
| Plan B | She Said (Radio Version) |
| Plan B | Love Goes Down |
| Plan B | I Know A Song |
| Plan B | Stay Too Long |
| Kids In Glass Houses | Hunt The Haunted |
| Kids In Glass Houses | Undercover Lover |
| Kids In Glass Houses | Artbreaker I |
| Kids In Glass Houses | Youngblood (Let It Out) |
| Jennie Abrahamson | All I Can Think Of |
| Jennie Abrahamson | Late Night Show |
| Jennie Abrahamson | Look Down Our Road |
| Jennie Abrahamson | I've Known From The Start |
| Roman Fischer | Lightscapes |
| Roman Fischer | Into Your Head |
| Roman Fischer | Not For Everyone |
| Roman Fischer | Out Of Control |
| Tired Pony | Dead American Writers |
| Tired Pony | I Am A Landslide |
| Tired Pony | Pieces |
| Tired Pony | Point Me At Lost Islands |
| Blackmarket | Tongue Twister Typo |
| Blackmarket | Nearsighted |
| Blackmarket | The One I Know You're Not |
| Blackmarket | Blue Lemon |
| Zero 7 | Futures |
| Zero 7 | Swing |
| Zero 7 | Distractions |
| Zero 7 | I Have Seen |
Tired Pony
Album: The Place We Ran From
Die Idee zu Tired Pony hatte Snow Patrol Frontman Gary Lightbody bereits auf der letzten Tour seiner Haus- und Hofband. Er begann Songs zu schreiben und das Konzept weiter zu spinnen. Anfang des Jahres stand er dann mit Peter Buck (REM), Richard Colburn (Belle&Sebastian) und Tom Smith (Editors) im Studio. Gary Lightbody kündigte im Vorfeld an, dass es ein Country-Album werden soll. Zum Glück klingt der Longplayer nicht nach Heubodenindianer, sondern nach einer genialen Pop mit leichtem Folk. Musikkritiker mutmaßen, dass der Albumtitel „The Place we ran from“ ein Statement der Mitwirkenden sein könnte – Hatten alle zur gleichen Zeit keinen Bock auf ihre Band?
Arcade Fire
Album: The Suburbs
Arcade Fire sind unter Musikliebhabern bereits eine Supergroup und zahlreiche Fans fieberten dem dritten Studioalbum „The Suburbs“ entgegen. Das kreative Potential von Arcade Fire kommt vom Ehepaar Win Butler und Régine Chassagne, die die Band gründeten. Für „The Suburbs“ lies sich Win Butler von alten Liebesbriefen aus seinen Highschool Zeiten inspirieren lassen. Das Album spielt in der Provinz, es dreht sich um Kindheit, Jugend, Sehnsucht und der Longplayer wird schon jetzt als Album des Jahres gefeiert.
Big Boi
Album: Sir Lucious Left Foot: The Son of Chico Dusty“
Big Boi, Teil des Hip Hop Duos Outkast, veröffentlicht 20 Jahre nach seinem Einstieg ins Musikbusiness mit dem ersten Solodebüt "Sir Lucious Left Foot: The Son of Chico Dusty“. Aber Big Boi hatte auch andere Sachen zu tun. 2006 erschien der letzte Outkast - Longplayer, danach widmete er sich seinem Lieblingshobby der Hundezucht, er ist nämlich ein staatlich registrierter Pit-Bull-Züchter, er unterstützte andere Musiker und schauspielerte. Mit zwei Jahren Verspätung ist die erste eigene Platte jetzt da und sie erinnert an gute alte Outkast- Zeiten. Zu hören sind Künstler wie Jamie Foxx oder Janelle Monáe und Big Boi scheut sich auch nicht davor eine Rockband, den Refrain eines Songs spielen zu lassen.
Plan B
Album: "The Defamation Of Strickland Banks"
Plan B aus London ist so etwas wie ein Multikönner. Bekannt wurde er als der britische Eminem, aber er schauspielerte auch schon, führte Regie und er bezeichnet sich selbst als der Tarantino des Pop. Auf seinem zweiten Album lernen wir Ben Drew alias Plan B als Northern-Soul-Sänger kennen. Auf der Platte erschafft der 26-Jährige jede Menge alter Egos und er sagt über das Werk: „Ich bin ein Regisseur, aber ich dreh meine Filme mit Musik - Filme für die Blinden. Mach einfach deine Augen zu und hör dir die Story an.“
Roman Fischer
Album: Roman Fischer
Roman Fischer ist dieses Jahr einer der interessantesten Musiker im Pop. Der 25-Jährige kommt aus der bayrischen Provinz und lernt bereits als kleiner Junge mehrere Instrumente. Auf seiner Rock´n Roll To Do – Liste konnte er bereits den Punkt: Supportgig für die Arctic Monekys und Sportfreunde Stiller abhaken. Jetzt ist sein drittes Album erschienen und im Interview sagte Roman Fischer, dass er auf diesem Album seinen Humor entdeckt hat. Vielleicht liegt das auch ein bisschen an Berlin, dem Entstehungsort des Longplayers.
Zero 7
Album: Record
Bekannt geworden ist das britische Duo Zero 7 durch Remixe bekannter Musiker wie Pet Shop Boys, Lenny Kravitz oder Radiohead. Zero 7 werden zu Beginn ihrer Karriere als die britischen Air gefeiert und avancieren zum Lieblingssoundtrack in hippen Bars. Nebenbei produzierten sie auch Soundtracks für Sex and the City oder CSI. Ihr aktuelles Album „Record“ ist eine Retrospektive des bisherigen Schaffens. Und beim Zurückschauen kann man ruhig noch mal das Geheimnis um den Bandnamen lüften: Benannt hat sich das britische Duo nach einer Rum-Hütte in Honduras, im Interview sagten sie: „Ja, und diese Hütte hat wirklich existiert. Sie stand an einem weißen Strand, es gab Rum, und im Kassettenspieler liefen immer die gleichen sieben Lieder. Wir denken oft an diese Hütte. Wir waren nie wieder dort.“
Kids in Glass Houses
Album: Dirt
Die Kids in Glass Houses könnten die nächste vielversprechende Rockband aus Großbritannien sein. Auf einer Tour mit den Lostprophets und 30 Seconds to Mars sammelten sie Liveerfahrungen. Ian Watkins, Sänger der Lostprophets, beschrieb die Band mal als eine leider noch unbekannte Kapelle, die besser spielt als manch große Stadionband. Mit ihrem zweiten Album „Dirt“ könnten es die Kids in Glass Houses auch in große Hallen schaffen. Den aktuellen Longplayer haben die vier Musiker in Texas aufgenommen und die Songs handeln vom Dreck menschlicher Beziehungen.
Prince
Album: 20TENT
Auch wenn man die Songs auf dem neuen Prince -Album noch nicht gehört hat, ist es von der Idee her schon genial: Der Meister zeigt, wie unabhängig er ist. „20Ten“ erscheint nicht als Vorabveröffentlichung bei angesagten Musikkaufhäusern als mp3 oder wird digital über die Website verschenkt - Prince trifft eine genial analoge Entscheidung und legt das Album der Augustausgabe eines Musikmagazins bei. Kritiker sagen zu recht, dass Prince genug Vermögen hat und auf Verkäufe nicht angewiesen ist, aber es macht viel Spaß sich nicht zu unterwerfen -das zum Marketing. Musikalisch enttäuscht der 52-Jährige seine Fans mit dem 27.Studioalbum nicht und erinnert mit seinem Dirty-Funk an die Anfänge des Meisters.
Paula Morelenbaum
Album: Telecoteco
Paula Morelenbaum ist eine der bekanntesten brasilianischen Bossa Nova Sängerinnen. Zehn Jahre sang sie mit ihrem Ehemann Jaques in der Formation „Novada Banda“ von Antônio Carlos Jobim. Nachdem die Zusammenarbeit schon bei ihrem ersten Album erfolgreich war, wird sie auch bei „Telecoteco“ von Jaques begleitet. Das Album verbindet gekonnt Elemente der „Brazilian Popular Music“ der Vierziger und Fünfziger mit akustischen und elektronischen Elementen moderner Songs.
Jennie Abrahamson
Album: ”While The Sun’s Still Up And The Sky Is Bright”
Die Schweden sind die Meister des Pops, kein anderes Land hat auf seine Einwohner gerechnet so viele Charthits. Kein Wunder also, dass die vielversprechendste Avantgarde- Popperin aus dem Land der Elche kommt: Jennie Abrahamson. Inspiration für das zweite Album ”While The Sun’s Still Up And The Sky Is Bright” waren Eindrücke aus New York. Sie verbindet amerikanischen Country mit Trip Hop und zaubert wunderschöne Popmusik. Was das am Ende genau ist, kann der Hörer nur schwer sagen – wunderschön eben.
The Coral
Album: Butterfly House
The Coral sind der Beweis dafür, dass es eine Band mit astreinem Sixties- Retro- Sound in die Top 10 der Charts schaffen kann. So passiert bei The Coral im Jahr 2003 mit ihrem Song „Pass it on“ in den britischen Charts. Wiederholt hat sich dieses Ereignis nicht, dennoch haben The Coral dadurch eine große Fangemeinde gefunden und gelten jetzt wieder als Geheimtipp. „Butterfly House“, ist das mittlerweile sechste Album der Briten und sie nehmen den Hörer ohne Zeitmaschine mit zurück in die Sechziger, die durch die zahlreichen Singer - Songwriter sowieso fast allgegenwärtig sind.
Blackmarket
Album: St.Vincent Decor
Klassisch- das könnte man als Überschrift für Blackmarket aus Arizona wählen, es ist eine klassische Rockband mit klassischer Biographie. Die Bandmitglieder schwärmen im Teenageralter für amerikanischen College Rock á la Weezer und Nada Surf, gründen eine Band, spielen drauf los, werden von einer Plattenfirma entdeckt und unter Vertrag genommen. Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang – Blackmarket setzen auf die klassische Rockbandbesetzung. Blue October nehmen Blackmarket in diesem Jahr mit auf Tour und stellen sie so dem europäischen Publikum vor. Der nächste klassische Schritt ist dann eine eigene Tour, auf der sich Blackmarket ihren Support selber suchen.