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JUMP fragt: Wieviel Co2 vertraegt gute Musik, Bild: istockphoto.com
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Ferropolis - Geschichte
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Die Festivallocation Ferropolis entstand aus dem Tagebau Golpa-Nord. Das Restloch dieses Tagebaus wurde im Jahr 2000 geflutet, die alten Bagger um eine Konzertarena herum arrangiert. Wo früher der Boden aufgerissen wurde, finden heute umweltfreundliche Festivals und Veranstaltungen statt.

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Der Ruf nach alternativen Energiequellen für die Stromversorgung auf Konzerten wird immer lauter. Ferropolis ist ein idealer Standort, um beispielsweise Solarstrom für die Festivals zu nutzen. Die alten Werkhallen des früheren Tagebaus bieten riesige Dachflächen.

Musik ist Lebensenergie und Musik vermittelt Visionen. Eine dieser Visionen ist der Umweltschutz. Denn auch die Musikindustrie ist ein Klimakiller und hat dies für sich erkannt. Egal ob bei der Herstellung einer CD, bei Festivals oder Konzerten – überall kann aktiver Umweltschutz praktiziert werden.

Stars wie beispielweise Radiohead, Jack Johnson, die Ärzte oder auch Seeed sind Vorreiter im grünen Denken. Aber auch verschiedene andere Initiativen beleben die Musikszene und erreichen so langsam aber sicher ihr Ziel - eine klimafreundlichere Musikindustrie!

Dieses Thema finden wir nicht nur spannend - wir unterstützen es auch! Und fragen deshalb: Wie viel CO2 verträgt gute Musik?

FERRO FESTIVAL 2010

Das FERRO FESTIVAL 2010 wird grün!

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Wir halten Ferropolis für einen guten Ort, um im Rahmen eines Festivals für den Umweltschutz aktiv zu werden. Das Gelände befindet sich auf einem alten DDR-Tagebau, wovon noch die verbliebenen Riesenbagger künden, die jetzt als beeindruckende Kulisse für Veranstaltungen dienen. Mit dem FERRO FESTIVAL unterstützen wir zusammen mit splash! und MELT! die Green Music Initiative.

Zum einen, indem die Logistik für die drei Festivals gemeinsam entwickelt wurde und auch gemeinsam genutzt wird, das heißt, die ganze Technik, Bühnen, sanitäre Anlagen etc. werden nur einmal für diese Saison aufgebaut.

Zweiter Schritt ist unser TEAM TICKET. Fünf Leute, ein Auto - so werden Autokolonnen vermieden und CO2 reduziert!

Für jedes weitere Auto nehmen wir 10 Euro als "Green Music Tip" entgegen. Dieses Geld investieren wir mit Hilfe der Initiative "I plant a Tree" in Bäume, die auf einer Brachfläche in Göritz (nahe Wittenberg) gepflanzt werden. Wer Gefallen an dieser Idee findet, kann sich auch direkt an unseren Partner "I Plant a Tree" wenden!

Zu I Plant a Tree Zur Green Music Initiative
Wir sind Helden

Ganz und gar klimabewusst leben Wir Sind Helden. Sie fahren kaum Auto, trennen brav ihren Müll und ihre Klamotten sind öfters mal aus dem Second-Hand-Shop.

 

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Jack Johnson

Einen grünen Daumen hat auch Jack Johnson. Er nimmt seine Musik ausschließlich mit Ökostrom auf. Sein komplettes Studio besteht zudem aus recycelten Materialien.

 

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Fanta 4

Für die Umwelt verzichten die Fantastischen Vier gerne mal auf Luxus. Während andere Stars mit Privatjets zu ihren Konzerten düsen, quetschen sich die Rapper mitder gesamten Crew in einen Tourbus.

 

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Amy Winehouse

Die Ärzte tun schon seit Jahren einiges, damit unsere Erde ein bisschen länger grün bleibt. Im Gegensatz zu vielen Superstars hängen sie ihre Aktionen aber nicht an die große Glocke.

 

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Jan Delay

Auch Jan Delay engagiert sich für den Klimaschutz und das nicht nur im kleinen Rahmen. Er stoppt gerne mal eines seiner brodelnden Konzerte, um gegen Umweltsünder zu wettern.

 

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Jan Delay

Weil international erfolgreiche Künstler wie die Scissor Sisters ohne Flugzeug nicht touren könnten, steigt Frontman Jake Shears privat auf Fahrrad und U-Bahn um. Die australische Sängerin SIA findet Musikdownloads klasse für Klima.

 

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30 Seconds to Mars/The Parlotones

Im Tourbus haben 30 Seconds to Mars das Wassersparen beim Zähneputzen gelernt. Die Parlotones unterstützen hingegen nicht nur Umweltinitiativen und pflanzen Bäume, sie achten auch im Alltag aufs Klima und verwenden ausschließlich Energiesparlampen.

 

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Robert Francis/Nikka Costa

Der kalifornische Musiker Robert Francis und seine Landskollegin Nikka Costa versuchen so wenig Plastikmüll wie möglich zu erzeugen und verzichten deshalb auf Einwegflaschen.

 

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Grün hinter Zelten: Beim Roskilde Festival in Dänemark wird Umweltschutz belohnt!

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Unglaublich: Aber ein Festival hat die CO2- Emission einer Kleinstadt! Und dafür ist nicht nur der Müll verantwortlich.

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Klimakiller Nummer 1 auf einem Festival: An – und Abreise!

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