Linkin Park
Bildrechte: Warner Music/Brandon Cox

Alkohol und Drogen im Blut Chester Benningtons Autopsiebericht im Netz aufgetaucht

Vom Tod des Linkin Park-Sängers im Juli sind die Fans noch immer erschüttert. Jetzt ist ein Dokument an die Öffentlichkeit gelangt, das die Todesumstände darstellen soll.

Linkin Park
Bildrechte: Warner Music/Brandon Cox

Den Autopsiebericht hat das Onlinemagazin „TMZ“ veröffentlicht. Demnach habe Chester Bennington, bevor er gestorben ist, Alkohol konsumiert. Insgesamt seien im Blut geringe Mengen nachgewiesen worden. Der 41-Jährige galt zu dem Zeitpunkt eigentlich als trocken. Auch ein erster Drogentest soll positiv auf Ecstasy angeschlagen haben.

Bandmitglieder reagieren

Linkin Park-Rapper Mike Shinoda hat direkt auf die Meldung des Promi-Magazins reagiert. Auf Twitter weist er darauf hin, dass ein zweiter Drogentest den Verdacht offenbar nicht bestätigen konnte.

Nach dem Tod von Chester Bennington sollen in direkter Nähe Schlafmittel und Bierflaschen gefunden worden sein. In der Vergangenheit litt er jahrelang unter Depressionen und Suchtproblemen. Im Jahr 2006 ist der Sänger auch in einer Entzugsklinik behandelt worden. Chester Bennington hat sich im Juli 2017 selbst umgebracht.

Dieses Thema im Programm MDR JUMP am Abend | 06. Dezember 2017 | 20:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 06. Dezember 2017, 14:11 Uhr

Gerade aktuell